Förderprojekt "Brücken zum Beruf"

Mit dem Förderprojekt "Brücken zum Beruf" unterstützt der Rotary Club Göppingen-Stauferland in den Pfingstferien Jugendliche, ihren Weg in die Arbeitswelt zu finden. Die BOSIG GmbH hat sich mit einem informativen Nachmittag an diesem Projekt beteiligt und öffnete seine Türen für die Schüler

Der Weg in den Beruf

ist für Jugendliche nicht einfach. Vor allem Absolventen der Haupt- und Werkrealschulen haben es oft schwer, den Einstieg in die Arbeitswelt zu finden. Hier setzt in den Pfingstferien ein Förderprojekt an, das der Rotary Club Göppingen-Stauferland aus Anlass seines 25-jährigen Bestehens organisiert. Zum einen geht es darum, persönliche und soziale Stärken zu entfalten, zum anderen geht es um das Erkunden interessanter und passender Berufsfelder.

Am Dienstag den 26. Mai 2015 fiel also der Startschuss und wir durften am Nachmittag sechzehn motivierte Schüler an unserem Standort in Gingen an der Fils willkommen heißen.
Die Jugendlichen haben durch einige Vorträge zu den unterschiedlichen Berufen einen kleinen Einblick in die Vielfalt der Berufe und die betrieblichen Anforderungen erhalten. Gemeinsam wurde z.B. ein Experiment zur Veranschaulichung des Schäumungsprozesses unseres Rohmaterials gemacht, Werbemittel bedruckt und Maschinen und deren Bedienungen unter die Lupe genommen. Mit "Chemie zum Trinken", die sich als frisch gemischte Fruchtsäfte entpuppte und einem kleinen Imbiss, ließen die Beteiligten den Mittag ausklingen.
Die Teilnehmer erstellten im Nachgang eine Broschüre mit Texten und Fotos und eine Power-Point-Präsentation, in der die Ergebnisse und Erfahrungen der Projektwoche zusammengefasst werden.

Wir möchten uns nochmals ausdrücklich für den gelungenen Nachmittag und den Besuch in unserem Haus bedanken und freuen uns, dass wir den Teilnehmern einen kleinen Einblick in die unterschiedlichen Berufe bei BOSIG gewähren konnten. Wir wünschen allen Schülern alles Gute und viel Erfolg für Ihre berufliche Zukunft.  

Rotary215

Einige Orga-Team Mitglieder v.l.n.r. Daniel Ott, Andreas Mayer, Rudolf Schäfer, Markus Abt, Cem Akpinar, Christian Richter, Saskia Tischler, Selina Biegert, Paulina Pyczot, Selina Gefeller und Dr. Christian Hermann